UNSERE USA-REISE MAI 1999

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IM MAI 1999 ERFÜLLTE SICH FÜR MICH EIN LANGERSEHNTER WUNSCHTRAUM !

Wir, meine Frau Silvia Rotter und ich, Herbert Rotter beschlossen eine Reise in die Vereinigten Staaten von Amerika zu unternehmen, um das Land so gut wie möglich kennenzulernen. Es ist klar, daß man in knapp drei Wochen ein so riesiges Land nicht zur Gänze erkunden kann, aber wir wollten soviel wie in dieser Zeit möglich ist, von den Sehenswürdigkeiten, die wir zuvor schon in vielen Filmen gesehen hatten persönlich sehen. Deshalb buchten wir eine "East Coast - West Coast - Combination". Das hieß in unserem Fall : Flug mit Aua Wien -> New York am 5.5.1999. Von dort bereisten wir mit dem Reisebus mit deutschsprachiger Reiseleitung in 6 Tagen 4 Städte der Ostküste und die dazwischenliegenden Sehenswürdigkeiten. Dann ein Inlandsflug mit American Airlines von Washingtoner "National Airport" (Dulles), 4 h 50 min. an die Westküste der USA, nach Los Angeles. Von dort aus fuhren wir mit einem anderen Bus und einem anderen deutschsprachigen Reiseleiter 10 Tage lang die Westküste entlang und natürlich auch etwas ins Landesinnere. Von San Francisco, dem Ziel und Endpunkt unserer Tour flogen wir am 17. Tag nach Atlanta, stiegen dort um in unser Flugzeug heim nach Wien Schwechat.


Der Alltag und die Einzelheiten "on tour"

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DIE OSTKÜSTE TOUR :

Am 5. Mai 1999 nachmittags Ortszeit landeten wir am J.F.Kennedy Airport nahe New York. Dort wurden wir von einer Dame des Reiseveranstalters empfangen. Sie brachte uns und die anderen Teilnehmer (wir waren die einzigen aus Österreich) mit einem Bus zu unserem New Yorker Hotel („Travel Inn“ 42nd St./10th Ave) wo wir unserer Reiseleiterin für die Ostküste (Barbara Scholz aus Berlin - seit 30 Jahren in den USA) kennenlernten. Am nächsten Morgen nahmen wir teil an einer 4 stündigen Stadtrundfahrt durch Manhattan, bei der wir unter anderem folgende Sehenswürdigkeiten sahen : „China Town“, „Little Italy“, „Greenwich Village“; Teile von „Harlem“, das heute leider nicht mehr existierende „World Trade Center“ , den „Trump Tower“ wo wir auch drinnen waren, das „Empire State Building“ , das „Rockefeller Center“, die „Fifth Avenue“, den „Central Park“, die „Museumsmeile“, das „Lincoln Center“ (die new Yorker Oper), die „Wallstreet“, den „Battery Park“ und vieles andere.

Anschließend nahmen wir an einer 3 stündigen Bootsfahrt mit der „Circle Line“ rund um Manhattan teil , wo wir herrliche Ausblicke auf die Skyline von Manhattan . Wir befuhren den „East River“, den „Hudson River“ und den „Harlem River“, und fuhren unter der berühmten „Brooklyn Bridge“ und der „Manhattan Bridge“ und etlichen anderen durch, an „Liberty Island“ mit der „Freiheitsstatue“, sowie an „Ellis Island“ dem ehemaligen Einwandererdurchgangslager und anderen Sehenswürdigkeiten vorbei. Wir hatten auch die Gelegenheit die berühmte „Skyline von Manhattan“ zu bewundern, zu fotografieren und zu filmen. Nachher gingen wir zu Fuß von unserem Hotel zum „Empire State Building“ und fuhren mit dem Lift zur Aussichtsterrasse im 86. Stock (leider war die Terrasse im 102. Stock wieder einmal gesperrt, wie schon damals 1986 als meine „kleine“ Schwester dort war). Anschließend waren wir bei „MACY´S“ einem der berühmtesten Kaufhäuser New Yorks. Wir blieben 2 Nächte in N.Y.

Am Morgen des 3. Tages fuhren wir mit unserem Bus durch den „Staat New York“ Richtung „Niagara Falls“ wo wir nachmittags unser auf der amerikanischen Seite der Fälle gelegenes Hotel bezogen . Am Abend nahmen wir teil an einer Fahrt auf die kanadische Seite der Fälle , in „Ontario“, wo wir ein „Candle Light Dinner“ im Restaurant auf dem „Minolta Tower“ einnahmen mit Blick auf die wunderschön beleuchteten Fälle. Danach fuhren wir noch durch „Klein Las Vegas“ in Ontario. Am nächsten Vormittag, dem 4. Tag unserer Reise, fuhren wir wieder zu den Fällen, zu beiden Seiten, der amerikanischen Seite und der kanadischen Seite, und anschließend fuhren wir

mit dem Boot „Maid of the Mist“ fast bis unter die Fälle ! Danach fuhren wir noch auf die „Ziegeninsel“ zwischen den kanadischen und den amerikanischen Fällen, wo die Grenze verläuft und durch den „Niagara Falls National Park“.

Später fuhren wir durch „Pennsylvania“, kamen nach „Gettysburg“ wo wir die Schlachtfelder besichtigten , auf denen der amerikanische Bürgerkrieg entschieden wurde. Außerdem besuchten wir das dortige Museum und den Heldenfriedhof. Nahe Gettysburg übernachteten wir dann auch. Am 5. Tag, immer noch in Pennsylvania, fuhren wir am Werk von „Harley Davidson“ vorbei, und besuchten eine Musterfarm der „Amish people“ und sahen danach auch einige „wirkliche Amish“ mit ihren Pferdewagen und manche zu Fuß.

Am Nachmittag erreichten wir „Washington D.C."(D.C. = District Columbia). Dort bezogen wir unser Hotelzimmer das wieder einmal an der Grenze zur "China-town" lag und nahmen anschließend an der Nacht Tour „beleuchtetes Washington“ teil. Dabei besuchten wir das „Weiße Haus“ , das „Capitol“, das Th.Roosevelt Memorial“, den wunderschönen Hauptbahnhof von Washington, den Obelisk und etliche andere beleuchtete Sehenswürdigkeiten. Am 6. Tag, besuchten wir "Mount Vernon" den Landsitz von Amerikas 1. Präsidenten George Washington (der übrigens selbst noch Sklaven hielt).

Am Rückweg von Mount Vernon kamen wir durch die Stad "Alexandria", einem ehemaligen Tabakhafen , in der wir rast und eine Besichtigungstour machten.

Am Nachmittag machten wir die Tag-Tour durch Washington, die uns wieder zum „Weißen Haus , zum „Capitol“ , zur „Kongreßbibliothek“, vorbei am „Pentagon“, an den Gebäuden des „Obersten Gerichtshofes“, des „FBI“ und des „Senates“ führte, besuchten den „Arlington National Cemetery“, den Heldenfriedhof wo wir auch das Grab von „J.F.Kennedy“ sahen. Weiters waren wir beim „Lincoln Memorial“ und beim „Vietnam Memorial“ der Gedenkstätte aller im Vietnamkrieg gefallenen amerikanischen Soldaten, die übrigens alle (ca.58.000) namentlich in einer langen Mauer dort verewigt sind. In W. blieben wir ebenfalls 2 Nächte, und gegen Mittag des 7. Tages verabschiedeten wir uns von unserer Reiseleiterin, von unserem Buslenker und von der Ostküste des amerikanischen Kontinents. Wir wurden zum „Dulles“ National Airport gefahren, wo wir eine Maschine der „American Airlines“ bestiegen und mit ihr 4h 50 min. quer über den Kontinent nach „Los Angeles“ flogen.


Teil 2 - DIE WESTKÜSTE TOUR :

Wir landeten am Nachmittag am "Los Angeles Airport" wo wir von unserem Reiseleiter für die Westküste (Wolfgang Boehle aus Brilon im Sauerland - seit 18 Jahren in Kalifornien) empfangen wurden und bezogen unser Hotel in der Nähe des Flughafens. Dank des schönen Wetters konnten wir noch den hoteleigenen beheizten Pool benützen und anschließend bei „Denny´s“ einer sehr guten Fastfoodkette zu Abend essen. Am 8. Tag unserer Reise fuhren wir morgens von unserem Hotel ab, fuhren durch „Beverly Hills“ wo wir den „Rodeo Drive“ (angeblich die teuerste Einkaufsstraße der Welt) entlangfuhren, an der Villa von „Marylyn Monroe“ vorbei , durch Hollywood wo wir eine größere Pause machten, am „Hollywood Boulvard“ u. „Sunset Strip“ entlanggingen und die Sterne der Stars im Boden des „Walk of Fame“ besichtigten, das berühmte „Manns Chinese Theater sahen, wo alle berühmten Hollwoodfilme ihre Premiere erleben, am „Spago´s Restaurant“ des Österreichers Wolfgang Puck und an der Villa am Gipfel seines eigenen Berges von „Regisseur Steven Spielberg“ vorbeifuhren ebenso sahen wir den berühmten "HOLLYWOOD" Schriftzug auf den Hügeln über Hollywood und vieles andere mehr sahen. Schließlich ging es Richtung „San Diego“. Eine wunderschöne Stadt übrigens, in der wir die „Old Town“ besuchten, eine Mischung aus Westernstadt und mexicanischen Dorf, mit Läden mit Geschenkartikeln, Kunsthandwerk, und Speisen, Musik vielen Pflanzen usw. Einige von uns nahmen an einer Besichtigung von „Seaworld“ teil, wir aber nicht, da wir dringend einige Sachen einkaufen mußten, die bei uns von daheimgebliebenen in Auftrag gegeben wurden (Levi´s Jeans, Barbie Puppen –Collectors Edition usw.) und vor Allem brauchten wir dringend einen größeren Koffer für all die Souveniers und Mitbringsel die wir einkauften. Wir erledigten das alles in einem schönen großen Einkaufszentrum – der „Horton Plaza Mall“. Anschließend besuchten wir noch im Hafen von San Diego das „Seaport Village“ wieder ein wunderschönes kleines Dorf mit Souvenirshops und zahlreichen Lokalen zum Essen alle Art und einem herrlichen Ausblick auf den Hafen und die Bucht von San Diego ! Danach fuhren wir noch durch 2 der schönen Parks von San Diego und rüber auf „Coronado Island“ wo wir das berühmte, ganz aus Holz gebaute „Hotel Del Coronado“ sahen, wo der Film „Manche mögen´s heiß“ mit Marylyn Monroe gedreht wurde. Am 9. Tag ging es von „Kalifornien“ durch die „Mojave Wüste“ zur „Geisterstadt Calico“ einer echten alten Silbergräberstadt . Danach kamen wir in den Staat „Nevada“ wo wir dann

in der Casinostadt „Laughlin“ im Hotel „Flamingo Hilton“ , direkt am Ufer des kühlen „Colorado River“ übernachteten. Vorher jedoch nützten wir noch die großzügige Poolanlage des noblen Hotels, da wir dort eine Lufttemperatur von ca. 35° C hatten, die nur durch den ständigen Wind einigermaßen erträglich war. Im Casino unseres Hotels konnten wir das 1. Mal an den vielen Automaten unser Glück versuchen. Am Morgen des 10. Tages verließen wir Nevada und fuhren durch „Arizona“ mit seiner typisch Westernlandschaft, wo wir in „Kingman“ auf die legendäre „Route 66“ trafen. In einem der dort befindlichen Souvenir Shops gibt es einen Raum wo viele Besucher ihre Visitkarten hinterlassen, was ich natürlich auch getan habe. Wir fuhren weiter Richtung „Coconino Plateau zum südlichen Rand des „Grand Canyon“ . Es war schon gewaltig was man erblickte wenn man vom Abhang des Grand Canyon hinein sah !

Doch hier hatten wir auch den Hubschrauberrundflug gebucht, was in unserem Fall nicht ohne sehr ungutes Gefühl abging, da der Motor unseres Hubschraubers abstarb als wir einsteigen sollten, und 5 min. nicht wieder anspringen wollte ! Als man uns schon zu einem anderen Hubschrauber bringen wollte, sprang er plötzlich doch noch an, und wir sollten wieder in diesen einsteigen ! Was wir eigentlich nicht mehr wollten, da wir das Vertauen in diese Maschine verloren hatten. Man sagte uns dann wir müßten doch in diesen einsteigen und taten dies mit den entsprechenden Gefühlen ! Denn was, wenn oben über dem Canyon, in 1.600m Höhe der Motor wieder absterben sollte ? Da wir noch nie in einem Hubschrauber geflogen waren, wußten wir auch nicht, ob dieses „von einem Luftloch ins andere fallen“ normal ist, oder durch Aussetzer des Motors herrührt ! Nun ja wir haben es überstanden und die Aussichten die wir trotzdem genossen haben, entschädigten uns für einiges ! Zum Übernachten ging es nach „Flagstaff“, wieder an der "Route 66" . Am 11. Tag ging die Fahrt durch das „Navajo Reservat“ zum „Lake Powell“ einem 450 km langen Stausee auf dem viele Ihren Urlaub auf Hausbooten oder Sportbooten verbringen.

Dort hatten wir einen einstündigen Flug mit einem 6 sitzigen Sportflugzeug gebucht, der uns über Lake Powell, den Bryce Canyon zum Eingang des „Monument Valley“ führte. Unser Pilot war übrigens „Tracy“ die wie ein junges Mädchen aussah aber angeblich schon 26 war und ihre Sache sehr gut machte ! Von dort führte uns ein Indianer mit einem rustikale Bus über Stock und Stein mitten durch´s Monument Valley und zu den einzelnen Monuments, wo wir dann jeweils Fotostops machten. Dann ging´s zurück zum Flugzeug und mit Tracy zurück zum Lake Powell. Der See liegt an der Grenze zwischen Arizona und „Utah“ wo wir dann zum „Bryce Canyon" fuhren (ein wunderschöner Canyon mit bizarren schön geformten und gefärbten Sandsteinformationen, der zwar nicht so gewaltig, aber meiner Meinung nach viel schöner als der Grand Canyon ist). Diese Nacht verbrachten wir in Utah in einer Hotelanlage der Mormonen, und in der Früh hatte es nur + 1°C !! Die Fahrt am 12. Tag führte uns zum „Zion National Park“ und am Nachmittag erreichten wir die „Spielerstadt Las Vegas“ in der Wüste von Nevada. Wir wohnten dort in dem Hotel „Sahara“ und konnten wieder im Casino in der Halle unseres Hotels an den Spielautomaten spielen. Am Abend jedoch nahmen wir an der Abendtour durch Las Vegas teil, bei der wir in die berühmtesten Casino/Hotels wie z.B. „Excalibur“ , „Mirage“ , „Cesars Palace“ , „MGM“, die „Pyramide“, geführt wurden, die weißen Tiger von „Siegfried und Roy“ sahen (einige von unserer Gruppe sahen sich die Show der Beiden an). Außerdem sahen wir die

„Treasure Island Show“ am Gehsteig nahe dem Mirage sowie die Licht-u.Soundshow an der Überdachung der Straße wo die meisten Casinos sind. Am Morgen des 13. Tages verließen wir Las Vegas und fuhren Richtung "Death Valley" wobei wir an wundervollen "Joshua Trees" vorbeikamen, ins „Death Valley“ mit dem tiefsten Punkt der USA „Bad Water Point“ das sich 86m unter dem Meeresspiegel befindet.

Bei einer Rast in der „Furnace Creek Ranch“ einer Oase inmitten des Tal des Todes trafen wir im Giftshop dort, „Goldie Hawn und ihren Ehemann Kurt Russel“. Die nächste Übernachtung war in „Ridgecrest“ wo wir wieder den Pool unseres Hotels nützten und auch das Yakuzi Becken (ein heißes Whirlpool für ca. 6 Personen). Am 14. Tag ging es durch die „Mojave Wüste“ zur Erdölstadt „Bakersfield“ wo wir an einem Truckstop hielten wo wir über 200 „Trucks“ besichtigen konnten von denen uns einer in die Kabine und ans Lenkrad ließ, um das Truckerleben besser zu verstehen. Die anschließende Fahrt durch das fruchtbare „San Joaquin Valley“ mit Obstplantagen und Weingütern führte uns nach „Fresno“ wo wir die nächste nach verbrachten Der Tag Nr. 15 bringt uns nach kurzer Fahrt in den „Yosemite National Park“ mit dem höchsten Wasserfall Amerikas (750m – die Niagara Fälle sind etwas über 50m hoch) und Mammutbäumen.

Am Nachmittag erreichten wir schließlich „San Francisco“ das endgültige Ziel unserer Reise. Wir bezogen unser Hotel (Holiday Inn) an der Grenze zwischen "Financial district" und „China Town“ mit herrlichen Ausblick auf den „Telegraph Hill“ den man aus vielen Filmen kennt, und auf den Hafen von S.F. Am Morgen des nächsten Tages machten wir die Stadtrundfahrt bei der wir den „Union Square“, die „China Town“, the „Presidio“, die „Cable Cars“ " (diese alte Tramway die an Stahlseilen in der Straße gezogen wird), die „Golden Gate Bridge“ , den „Golden Gate Park“ (mit Bisons), „Twin Peaks“, „Fishermans Wharf“ , die „Lombard Street“ (diese gewundene Blumenstraße die man aus fast jedem Film über S.F. kennt) u.v.a. sahen. Anschließend nahmen wir an der einstündigen Bootsfahrt durch die Bucht von San Francisco teil, wobei wir die Skyline von S.F. bewundern und fotografieren bzw. filmen konnten, unter der „Golden Gate Bridge“ durchfuhren, ganz nah vorbei an „Alcatraz“ (wo einst Al Capone und viele andere "saßen") . Wir sahen dabei in dem kalten Wasser des Pazifiks Robben in der Bucht von S.F. Am Abend dieses 16. Tages waren wir bei der „Nachttour beleuchtetes San Francisco“ dabei, wo wir die nächtliche Skyline bewundern konnten und die schönsten Gebäude beleuchtet sahen. Als Abschluß nahmen wir an einem Dinner in einem Chinesischen Restaurant in der Nähe unseres Hotels teil.

Am 17. Tag um 6 h früh holte uns ein Shuttle Bus vor dem Hotel ab, brachte uns zum Flughafen. Wir flogen mit Delta Airlines zunächst an die Ostküste nach Atlanta (ca. 5 h), wo wir umstiegen in die Maschine die uns nach weiteren 8h 30 min. nach Wien- Schwechat brachte.


Resümee :

Wir fuhren bei dieser Reise ca. 3.000 km an der Ostküste und etwa 4.000 km an der Westküste, durchfuhren 7 Staaten (6 US-Bundesstaaten und Canada) waren in 5 Nationalparks und sahen dabei sehr viele Sehenswürdigkeiten und hörten eine Menge über die Geschichte Amerikas und den Lifestyle der Amerikaner.

Die Hotels waren durchwegs ziemlich komfortabel, jeweils mit 2 Doppelbetten, Badewanne, TV mit FB, Radiowecker, Telefon, Kaffeemaschine (mit Kaffee, Zucker, Süßstoff und Weißer), manchmal sogar mit Fön u. Bügeleisen ausgestattet. Unser inkludiertes „kontinentales Frühstück" war oft sehr dürftig, aber ca. 5 x bekamen wir „full American Breakfast“ was viel eher unserem Geschmack entsprach. Ich würde jedem der noch nie in den USA war empfehlen eine Reise dieser Art zu buchen, da man so am meisten über das Land und seine Bewohner erfährt. Wenn man dann vielleicht noch einmal nach Amerika kommt, kann man ja vielleicht dann mit Mietwagen selbst bestimmen welche Plätze, die einem besonders gefallen haben, man nun mit mehr Zeit noch einmal besucht um sie gründlicher zu erkunden.

UNSERE REISE WAR :

anstrengend, aber wundervoll !! (meine Meinung). Meiner Frau Silvia, gefielen nur etwa 30 %, was aber zu erwarten war, da sie eine andere Art von Urlaub bevorzugt (Erholung, Entspannung, Einkaufsbummel usw.). Sie haßt hohe Gebäude (besonders wenn sie gehäuft auftreten), die Hast der Leute und ständig hupende Autos (beides besonders in New York vorgekommen). Aber sie wußte, daß ich ohne sie nie diese Reise gemacht hätte, da ich nicht eines der schönsten Erlebnisse meines Lebens ohne sie erleben wollte ! So fuhr sie trotzdem mit mir.


Wenn Ihr Tipps für Eure geplante USA - Reise möchtet,

oder ähnliche oder ganz andere Erfahrungen bei Eurer Reise gemacht habt, würde ich mich freuen, wenn Ihr mir Eure Erfahrungen mitteilt !


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Seite erstellt : Feb.2000

Zuletzt bearbeitet am 22.04.2020

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