Im Jahr 2000 machten wir unseren dritten Fernreiseurlaub :

Wir, (diesmal meine Frau Silvia, unsere jüngste Tochter Judith, deren Freund Ronny und ich) besuchten (wie 1995) wieder

die DOMINIKANISCHE REPUBLIK in der Karibik.

Dieses Mal hatten wir eine ganz neue Fünfstern Clubanlage an der Südküste der Insel gebucht (erst im Nov. 1999 eröffnet):

Die "SANTANA BEACH RESORT"-Anlage in der Nähe (ca. halbe Stunde mit dem Bus) von der nächsten Stadt "La Romana" entfernt.

Vom Flughafen "Punta Cana" allerdings leider 2 1/2 Std. entfernt (zum Glück im klimatisierte Bus).
Der Flughafen von "PUNTA CANA" ist übrigens der primitivste den ich je gesehen habe, aber nicht unromantisch oder gar ungepflegt ! Nur eine Art "URWALDFLUGPLATZ".

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Z.B.: Das Flughafengebäude großteils aus Holz, der Rest aus Muschel- und Korallengestein, Die Schilder der Fluglinien am Eincheckschalter mit Gummiringerl aufgehängt, der Kinderspielplatz im Freien ist durch keinen Zaun vom Flugfeld getrennt ! Aber sonst.....

Als wir beim Hotel ankamen, waren wir vom Aussehen der Anlage ziemlich beindruckt.

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Auch bei Nacht war ein Spaziergang durch die Anlage eine Augenweide.
In einem Nebentrakt der Lobby steht ein Tischtennistisch und ein Billardtisch zur Verfügung.

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Die Lobby wo sich auch die Rezeption befindet ist überaus großzügig angelegt, alles Marmor, etwa 30 Stk. 6-sitzige Rattanpolstersitzgruppen locker verteilt, dazu noch etwa 60 Sessel mit Tischen rund um die Bar.

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Auf den unterhalb zu sehenden Bildern sieht man die allabendlich beleuchtete Lobby.

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Durch die Lobby ging es durch die wunderschön gärtnerisch gestaltete und gepflegte Anlage zu den Appartmenthäusern und zur großzügig angelegten Poollandschaft.

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Die Zimmer sind sauber, großzügig, und mit Balkon, 2 Kingsize Doppelbetten, Klimaanlage, TV mit Fernbedienung, freier Minibar, Badezimmer mit Doppelwaschtisch, Badewanne, WC und Bidet, und und und... ausgestattet (sogar am WC fehlte das Telefon nicht).

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Hier sieht man uns beim Essen im Restaurant und drei von uns vier am Weg zum Restaurant (einer mußte ja fotografieren :-)).

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Das ist das Haupt-Restaurant neben der Lobby, wo wir immer essen waren.
Die Auswahl an Speisen war üppig, die Präsentation appetitlich und sauber, es schmeckte auch vorzüglich, man konnte außer den Speisen am Bufett immer auch an der Theke wo ein oder 2 Köche standen, Speisen bekommen die die Köche auf unseren Wunsch hin frisch zubereiteten (Gegrilltes, verschiedene Arten von Pasta usw.)

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Auf den oberhalb zu sehenden Bildern sieht man das Bufett, Teile des Restaurants sowie den Koch an der Theke für die frisch zubereiteten Speisen. Bei den Speisen am Bufett wurde übrigens ständig (sobald ein Fach nur mehr halb voll war) frisches nachgereicht, sodaß man auch wenn man nicht als erster bei Tisch war (man konnte ca. 2 Stunden lang zum Mittagessen kommen), noch gute Auswahl hatte und nicht Reste essen mußte die die früheren Gäste übriggelassen hatten !

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Auf den obenstehenden und auf den untenstehenden Bildern Bildern sieht man Impressionen von dem festlichen Dinner das einmal am Strand stattfand, was sehr romantisch war.

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Bei dieser Strandveranstaltung wurde eine tolle Abendshow aufgeführt, bei der natürlich auch das Publikum (wer wollte) miteinbezogen wurde.

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Natürlich gab es auch im Hotel jeden Abend eine Abendshow, jeden Tag etwas anderes, wobei sich die Animateure redlich bemühten, aber man merkte, daß es wohl kein sehr routiniertes Team war, wir hatten z.B. in Tunesien 1994 schon eine wesentlich bessere ausgereiftere Animation gehabt.

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Auch die Poollandschaft in der Anlage war sehr großzügig angelegt und sehr gepflegt.

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Man konnte hier herrlich Spaß haben und relaxen ! Auch wenn an einem Tag das Wasser "umkippte" da eine Pumpe defekt geworden war, was aber sofort behoben wurde, und die Poolreiniger eine Nachtschicht einlegten, damit wir am nächsten Tag wieder beruhigt baden konnten !

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Der Strand war auch sehr schön, und wurde täglich gepflegt (d.h. von angeschwemmten Wasserpflanzenteilen gereinigt).

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Leider war die Brandung dort nicht so kräftig wie damals 1995 als wir an der Nordküste waren (Playa Cofresi nahe Puerto Plata). Ich weiß nicht ob das daran liegt, daß wir diesmal an der Südküste waren, oder an der geschützten Lage in einer Bucht mit einer Landzunge die eine Art Hafenbecken bildet.

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Es machte Spaß dort herumzualbern und sich fernab vom heimischen Alltag zu entspannen.

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Wir zwei Männer machten einmal einen Ausflug mit dem öffentlichen Bus nach La Romana, was recht abenteuerlich war ! Die Armut dort läßt sich aus den Bildern leicht ablesen, wobei wir die "besseren" Gebäude fotgrafierten. Auf dem Bild links unten sieht man einen normalen Stromanschluß mit dem ein oder mehrere Gebäude an das öffentlichen Stromnetz angeschlossen sind !

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Die Verkehrsregeln in der Dom.Rep. (sofern es welche geben sollte) werden prinzipiell nicht eingehalten, es wird bei der Annäherung an eine Kreuzung immer gehupt, was bedeuten soll :"Ich werde nicht anhalten" ! Überholt wird immer - egal ob Gegenverkehr kommt oder nicht (meistens kommt einer) - aber es geht sich fast immer irgendwie aus !

Leider gab es dort auch einen sehr störenden Minuspunkt :

An Wochenenden und Feiertagen wurden einheimische Gäste in die Anlage eingelassen (wohl um das Hotel mehr auszulasten), was ja an und für sich noch kein Problem gewesen wäre (wer mich kennt weiß, daß ich keinesfalls rassistisch eingestellt bin !), aber diese Gäste fielen ein wie Heuschrecken (Grashüpfer), sie lärmten und gröhlten, benahmen sich wie Rowdies, nahmen im Restaurant bis zu sechs Teller voll Essen (!) und ließen bei jedem Teller 2/3 - 3/4 stehen sodaß selbst das einheimische Personal die Köpfe schüttelte und sich genierte für das Verhalten ihrer Landsleute. Sie waren bei der Abendshow lauter als die Animateure auf der Bühne sodaß man nichts hörte. Beim Baden kippten sie die Gratisgetränke in den Pool, besetzten alle Liegen an Pool und Strand sodaß die anderen Hotelgäste keine Liegen mehr bekamen, und an Ruhe und Erholung an diesen Tagen nicht zu denken war ! Wir atmeten jedesmal auf, als das Wochenende oder der Feiertag vorüber war.

Wir finden, das Management des Hotels müßte sich entscheiden, welche Art von Gästen es beherbergen möchte ! Ich glaube, daß keiner der normalen Urlaubsgäste wiederkommen wird, da es jeden mit dem wir sprachen sehr gestört hatte und etliche hatten sich sogar deswegen in ein anderes Hotel verlegen lassen ! Auf ein E-Mail das ich nach dem Urlaub an die Hotelleitung schickte, bekam ich keine Antwort.
Der Reiseveranstalter war "großzügiger Weise" bereit einen Gutschein über 500.- ATS herauszurücken, was unserer Meinung nach die empfindliche Störung der Erholung nicht annähernd aufwog !

WIR KÖNNEN NUR JEDEM EMPFEHLEN, SICH VORHER GENAU ZU ERKUNDIGEN OB DAS HOTEL EINHEIMISCHE WOCHENENDGÄSTE AUFNIMMT !

Ich fand übrigens einmal eine Internetseite wo sich viele Urlauber über diesen Mißstand beklagten - weiß leider nicht mehr die URL dieser Seite.


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Seite erstellt im März 2001

Letztes Update : 29.12.2005

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